PC mit Betriebssystem Windows 9x, ME oder NT, 2000 oder XP, mindestens 300 MHz Prozessortakt und mindestens 32 MB Arbeitsspeicher, Soundkarte, Bildschirmauflösung mindestens 1024 x 768 Punkte, Druckerport (LPT1).
Im Lieferumfang ist ein Sicherheits-Modul (sogenannter Dongle) enthalten, welches Sie bitte vor dem Einschalten des Rechners auf den Druckerport stecken. Ohne dieses Modul ist ComTune nicht funktionsfähig. Ihren Drucker können Sie dann am freien Ende des Sicherheits-Moduls anschließen (zu möglichen Problemen siehe Kapitel Tipps und Tricks).
Ohne Dongle läßt sich das Programm zwar installieren, bei Programmstart überprüft ComTune jedoch das Vorhandensein des richtigen Dongles und bricht gegebenenfalls mit einer Fehlermeldung ab. Wird der Dongle während des laufenden Programms entfernt, so beendet sich das Programm nach einer Weile mit einer entsprechenden Fehlermeldung.
Damit der Bildschirm korrekt aufgebaut wird, muss der Anzeigemodus auf Kleine Schriftarten eingestellt sein. Überprüfen Sie diese Einstellung bitte unter Start/Einstellungen/Systemsteuerung/Anzeige/Einstellungen/Weitere Optionen..
Bevor Sie das Programm installieren, sollten Sie Ihren Rechner für die Schallaufnahme über Mikrofon richtig konfigurieren. Wenn noch nicht erfolgt, installieren Sie die Treiber für Ihre Soundkarte gemäß der dafür vorgesehenen Anleitung. Schließen Sie ein Mikrofon an den Mikro-Eingang Ihrer Soundkarte an. Im allgemeinen sind für einen direkten Anschluß (ohne zusätzliche Verstärkung) nur Elektret-Kondensatormikrofone geeignet, da sie im Gegensatz zu dynamischen Mikrofonen einen genügend hohen Spannungspegel liefern.
Überprüfen Sie nun die Mixereinstellung für den Aufnahmemodus:
Der Mikrofoneingang muss als Quelle ausgewählt sein. Der Regler kann am oberen Anschlag stehen. Über den Button Erweitert sind zusätzliche Einstellungen erreichbar. Die darin enthaltene Signalverstärkung sollte aktiviert sein. Eventuell wurde mit der Software für Ihre Soundkarte ein Mixer mit einem etwas anderen Layout installiert, die Funktionen sind jedoch prinzipiell gleich.
Machen Sie eine Testaufnahme mit dem Audiorecorder in der Programmgruppe Zubehör. Wenn sie gelingt, sind die Vorbereitungen abgeschlossen. Wenn nicht, überprüfen Sie bitte, ob
Achten Sie bitte darauf, dass das aufgenommene Mikrofonsignal nicht gleichzeitig über eingebaute oder externe Lautsprecher wiedergegeben wird. Es könnten sich sonst unangenehme Rückkopplungseffekte bemerkbar machen. Deaktivieren Sie das Mikrofon im Wiedergabe-Modus des Mixers.
Warten Sie den Autostart der Programm-CD ab oder starten Sie das Programm SETUP.EXE und folgen Sie den Anweisungen.
Melden Sie sich mit Administrator-Privilegien an. Warten Sie den Autostart der Programm-CD ab oder starten Sie das Programm SETUP.EXE und folgen Sie den Anweisungen. Installieren Sie danach zusätzlich NT-Treiber durch Ausführen von drv_inst.exe im Verzeichnis \NT_DRV der Programm-CD.
Verfahren Sie wie bei NT4. Eine eventuell erscheinende Fehlermeldung, dass sich eine Datei nicht aktualisieren lasse, da sie durch das Betriebssystem geschützt sei, bestätigen Sie einfach mit OK.
Starten Sie das Programm. Dabei können Fehlermeldungen auftreten, wenn
Im Normalfall erscheint bei erstmaligem Start ein Sprachauswahl-Fenster, in dem Sie zwischen Deutsch und Englisch wählen können. Danach öffnet sich der Eingangsbildschirm. Bestätigen Sie das Info-Fenster und wählen Sie aus dem Menü den Punkt Programm und darunter den Punkt Tonanalyse. Wenn Ihre Aufnahmeeinstellungen wie oben beschrieben korrekt sind, sollten Sie jetzt erzeugte Geräusche oder Töne in den beiden Bildfenstern grafisch dargestellt bekommen, oben als Amplitudenverlauf, unten als Frequenzspektrum.
Wenn nicht, überprüfen Sie bitte die Aufnahmeeinstellungen.
Es kann sein, dass die von Ihnen verwendete Hardware einen systematischen Messfehler bewirkt. Sie sollten dieses prüfen und gegebenenfalls korrigieren, nachdem Sie sich mit der Handhabung des Programms vertraut gemacht haben. Wie Sie Ihre Hardware überprüfen können, steht im Kapitel Messeinstellungen unter Hardwarekorrektur beschrieben.
Durch die Hardware bedingte Messfehler können z.B. dann auftreten, wenn die von der Soundkarte verwendete Zeitbasis nicht exakt stimmt. Dieses lässt sich jedoch über die Software nicht feststellen. Daher gilt:
Insbesondere wenn Sie ComTune für Anwendungen einsetzen wollen, bei denen Fehlmessungen schwerwiegende Folgen haben können (z.B. bei der Überprüfung der Stimmung von Instrumenten in der Produktion), muss das gesamte Messsytem bestehend aus verwendeter Hardware und Software mit unabhängigen Frequenzstandards überprüft werden, bevor es im Routinebetrieb verwendet wird.
ComTune läßt sich über den normalen, von Windows vorgesehenen Weg über Start/Einstellungen/Systemsteuerung/Software deinstallieren. Wählen Sie ComTune aus der angebotenen Liste, drücken Sie Hinzufügen/Entfernen... und folgen Sie den weiteren Anweisungen.
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